16.05.2012
Gibt es auf dem Arbeitsmarkt nicht genug geeignetes Personal, hilft es, die eigenen Reihen verstärkt zu qualifizieren – knapp zwei Drittel der Unternehmen in Deutschland stimmen dieser Aussage laut der aktuellen Weiterbildungsumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zu. >>mehr
14.05.2012
Die Ergebnisse einer Studie hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) jetzt leicht verständlich und praxisnah aufbereitet. Das BAuA-Faltblatt "Sommerhitze im Büro - Hinweise und Tipps für die heißen Tage" gibt wertvolle Ratschläge, wie Büroarbeiter gut durch den Sommer kommen. >>mehr
07.05.2012
Das auf einem Arbeitszeitkonto ausgewiesene Zeitguthaben des Arbeitnehmers darf der Arbeitgeber nur mit Minusstunden verrechnen, wenn ihm die der Führung des Arbeitszeitkontos zugrunde liegende Vereinbarung (Arbeitsvertrag, Betriebsvereinbarung, Tarifvertrag) die Möglichkeit dazu eröffnet. >>mehr
02.05.2012
Für viele Unternehmen wird der nachhaltige Umgang mit Ressourcen ein immer wichtigeres Thema. Drei Viertel (75 Prozent) der deutschen Unternehmen messen Green Business eine hohe Bedeutung für ihren zukünftigen Erfolg und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu. So lautet das Ergebnis der Studie „Green Business – IT als Innovationstreiber für Nachhaltigkeit“, die vom Hightech-Verband BITKOM in Kooperation mit der Unternehmensberatung BearingPoint durchgeführt wurde. >>mehr
30.04.2012
In Umsetzung der „Grundsätze für den Datenaustausch des Antrags auf Erstattung nach dem Aufwendungsausgleichsgesetz (AAG)“ des GKV-Spitzenverbandes ist die Bereitstellung von Erstattungsanträgen zum Ausdrucken bzw. Ausfüllen durch Krankenkassen und Landesverbände seit dem 1. April 2012 nicht mehr zulässig. >>mehr
23.04.2012
Ein schwerwiegender Verstoß eines Arbeitnehmers gegen seine vertragliche Nebenpflicht, die Privatsphäre und den deutlichen Wunsch einer Arbeitskollegin zu respektieren, nicht-dienstliche Kontaktaufnahmen mit ihr zu unterlassen, kann die außerordentliche Kündigung des Arbeitsverhältnisses rechtfertigen. Ob es zuvor einer einschlägigen Abmahnung bedarf, hängt von den Umständen des Einzelfalls ab. >>mehr
18.04.2012
Mit einer Kick-off-Veranstaltung startete am 15. Februar 2012 offiziell das Projekt des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales „Optimiertes Meldeverfahren in der sozialen Sicherung“. Hinter dem Projekt mit dem Kurztitel „Projekt-OMS“ verbirgt sich eine zweijährige umfassende Untersuchung der bestehenden elektronischen Arbeitgebermeldeverfahren in der sozialen Sicherung im Hinblick auf ihre Optimierungspotenziale. >>mehr
16.04.2012
Jedes Jahr, das jemand zusätzlich in Schule, Ausbildung oder Studium investiert, erhöht sein späteres Einkommen durchschnittlich um fünf Prozent. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. >>mehr
11.04.2012
Die Arbeitslosigkeit wird 2012 auf einen Jahresdurchschnitt von 2,84 Millionen sinken, erwartet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Das wären 130.000 Arbeitslose weniger als im Vorjahr. Dabei gehen die Arbeitsmarktforscher von einem Wirtschaftswachstum von 1,1 Prozent aus. >>mehr
05.04.2012
Arbeitgeber dürfen eine krankheitsbedingte Kündigung aussprechen, wenn Mitarbeiter zu viele Fehlzeiten haben. Aber wie lange darf eine Krankheit dauern? >>mehr
02.04.2012
Gibt es auf dem Arbeitsmarkt nicht genug geeignetes Personal, hilft es, die eigenen Reihen verstärkt zu qualifizieren – knapp zwei Drittel der Unternehmen in Deutschland stimmen dieser Aussage laut der aktuellen Weiterbildungsumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zu. >>mehr
28.03.2012
Erstmals ist die Zahl der tödlichen Arbeitsunfälle in Deutschland wieder gestiegen. 674 Menschen starben 2010 bei der Arbeit, etwa acht Prozent mehr als im Vorjahr. Die Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle stieg insgesamt auf über eine Million (1.045.816). Die Unfallquote liegt damit bei 27,4 je 1.000 Vollarbeiter. >>mehr
26.03.2012
Nach dem Bundesurlaubsgesetz (BurlG) beträgt der jedem Arbeitnehmer in jedem Kalenderjahr zustehende bezahlte Erholungsurlaub mindestens 24 Werktage. Anders als § 26 Abs. 1 Satz 2 des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst (TVöD) knüpft die gesetzliche Regelung damit die Dauer des Urlaubs nicht an das Lebensalter des Arbeitnehmers. >>mehr
21.03.2012
Arbeitnehmer können Wertguthaben, die sie im Rahmen ihres Beschäftigungsverhältnisses durch das Ansparen von Arbeitszeit und Arbeitsentgelt angesammelt haben, unter bestimmten Voraussetzungen auch bei der Deutschen Rentenversicherung anlegen. Die Wertguthaben werden sicher und zinsbringend angelegt. Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung Bund in Berlin hin. >>mehr
19.03.2012
Rund 50 Prozent der Beschäftigten verfügen über ein Arbeitszeitkonto, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Vor zwanzig Jahren galt das erst für 25 Prozent in Westdeutschland und für vier Prozent in Ostdeutschland. Heute ist der Ost-West-Unterschied verschwunden. >>mehr
14.03.2012
Unter www.www.psyGA-transfer.de steht Unternehmen, Beschäftigten und Gesundheitsförderern eine einzigartige, dialogorientierte Wissensbasis rund ums Themenfeld „psychische Gesundheit am Arbeitsplatz“ zur Verfügung. >>mehr
07.03.2012
Ein öffentlicher Arbeitgeber hat nach § 82 Satz 2 SGB IX einen schwerbehinderten Menschen, der sich auf eine ausgeschriebene Stelle unter Mitteilung seiner Schwerbehinderteneigenschaft beworben hat, zu einem Vorstellungsgespräch einzuladen, es sei denn, diesem fehlt offensichtlich die fachliche Eignung für die ausgeschriebene Stelle. Eine unterbliebene Einladung ist ein Indiz für die Vermutung, der Bewerber sei wegen seiner Schwerbehinderung benachteiligt worden. >>mehr
05.03.2012
Das Bundesarbeitsministerium hat vor einigen Tagen den ersten Fortschrittsreport "Altersgerechte Arbeitswelt" vorgelegt und die Ergebnisse zusammen mit den Sozialpartnern diskutiert. Laut dem Report lag die Erwerbstätigenquote der 60 bis 64-Jährigen im Jahr 2010 bei 40,8 Prozent. Die Quote der 55- bis 64-Jährigen sei seit 2000 in Deutschland stärker gestiegen als in fast allen anderen EU-Ländern, bei den 60- bis 64-Jährigen war der Anstieg in Deutschland sogar am stärksten in der EU. >>mehr
29.02.2012
Nach den Bestimmungen des Bundesurlaubsgesetzes (BurlG) ist Urlaub abzugelten, wenn er wegen Beendigung des Arbeitsverhältnisses nicht genommen werden kann. Nach § 1922 Abs. 1 BGB geht mit dem Tod einer Person deren Vermögen als Ganzes auf die Erben über. Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat hierzu entschieden, dass der Urlaubsanspruch mit dem Tod des Arbeitnehmers erlischt und sich nicht in einen Abgeltungsanspruch umwandelt. >>mehr
27.02.2012
Unternehmen in Deutschland schultern hohe Lohnnebenkosten – doch liegen sie laut aktuellen Berechnungen des Statistischen Bundesamts mittlerweile im europäischen Mittelfeld. >>mehr
22.02.2012
Zeugnisse und Abschlüsse werden künftig in eine Hierarchie eingeordnet – sie erhalten Niveaustufen, je nach Höhe des Abschlusses. Künftig soll das in der gesamten EU so sein. Denn Bildungsbereiche sollen vergleichbar werden, Arbeitgeber besser wissen, welch kluger Kopf hinter der Bewerbung steht, egal, aus welchem EU-Land er kommt. >>mehr
20.02.2012
Ist ein Arbeitnehmer arbeitsunfähig erkrankt, muss er spätestens nach drei Kalendertagen eine ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung beim Arbeitgeber vorlegen (§ 5 Abs. 1 Satz 2 Entgeltfortzahlungsgesetz – EFZG). >>mehr
15.02.2012
Der Druck und häufig auch das Gefühl von Stress sind bei vielen Beschäftigten in den Unternehmen in den letzten Jahren enorm gestiegen. Arbeitspensum und Aufgabenvielfalt nehmen ständig zu, und Veränderung sowie Umstrukturierung sind in vielen Fällen zum Dauerzustand geworden. >>mehr
13.02.2012
Pro Jahr wechseln gut drei Prozent der Beschäftigten ihr Berufsfeld, geht aus einer in der vergangenen Woche veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Dabei kommen freiwillige Wechsel mit 54 Prozent etwas häufiger vor als unfreiwillige Wechsel. >>mehr
08.02.2012
Ist ein Arbeitnehmer nicht in der Lage, in deutscher Sprache abgefasste Arbeitsanweisungen zu lesen, kann eine ordentliche Kündigung gerechtfertigt sein. Der Arbeitgeber könne von allen Arbeitnehmern verlangen, dass sie so weit der deutschen Sprache mächtig sind, um Arbeitsanweisungen zu verstehen. Eine Benachteiligung wegen der ethnischen Herkunft liege nicht vor, entschied das Bundesarbeitsgericht (BAG). >>mehr
06.02.2012
Der Niedriglohnsektor hat wesentlich zum Beschäftigungsaufbau der vergangenen Jahre beigetragen. Dadurch erhielten viele arbeitslose Geringqualifizierte eine Chance auf dem Arbeitsmarkt. In einigen Branchen spielt das untere Lohnsegment jedoch kaum eine Rolle. Zu dieser Feststellung gelangte das Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. >>mehr
25.01.2012
Längst ist in unserer Gesellschaft angekommen,dass Alkohol-, Drogen- und Medikamentensucht weiter verbreitet sind, als gängige Klischees dies suggerieren. Betroffen sind längst nicht nur die unter Brücken nächtigenden Obdachlosen, die die Flasche kreisen lassen oder die mittellosen Junkies aus dem Rotlicht-Milieu. >>mehr
23.01.2012
Die Deutsche Rentenversicherung Bund widerspricht aktuellen Meldungen, wonach die gesetzlichen Renten künftig gekürzt werden. In einer Presseerklärung hat sie hierzu heute wie folgt Stellung bezogen: >>mehr
18.01.2012
Das Berufsausbildungsverhältnis beginnt mit einer Probezeit. Während dieser Zeit kann es gemäß § 22 Abs. 1 des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) sowohl vom Auszubildenden als auch vom Ausbildenden jederzeit ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist gekündigt werden. Eine solche Kündigung muss jedoch noch während der Probezeit zugehen. >>mehr

Ein Angebot der BITMARCK BERATUNG GMBH, München 2012